Bloggen, Blogparade

Meine besten Tipps für Bloganfänger

I love blogging

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Ich blogge erst seit einem halben Jahr, es macht immer mehr Spaß und ich werde immer entspannter dabei. Die Blogparade von Martin ist ein Rückblick auf meine bisher gemachten Erfahrungen.

Wer noch an der Blogparade teilnehmen möchte, muss sich allerdings beeilen, da diese am 09.02.2014 endet. Wer nicht weiß, was eine Blogparade ist, findet dort eine Erklärung dazu.

Das Thema hat mir sofort gefallen. Beim Schreiben habe ich gemerkt, dass ich zu viel Stoff für einen Artikel hatte. Wo also anfangen? Nach einigen Entwürfen entschloss ich mich, mich an die von Martin vorgeschlagenen Fragen zu halten.

Wie waren die ersten Monate des Bloggens für dich?

Ich liebe Blogs und den Wunsch selber zu bloggen hatte ich schon lange. Es dauerte aber noch eine Zeit lang, bis ich so weit war anzufangen. Mein Thema war schnell gefunden: Ich wollte meine Erfahrungen mit Webdesign, Social Media und Online Marketing weiter geben.

Ich lese viele Blogs und am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich gute Artikel, wie die anderen Blogger schreiben kann. Ich befolge den Ratschlag anderer Blogger: Einfach schreiben und den eigenen Stil finden.

Mit dem Kommentieren in anderen Blogs habe ich mir etwas Zeit gelassen. Inzwischen schreibe ich Kommentare zu Artikeln, die mich ansprechen und es macht mir Spaß. Über den ersten Kommentar in meinem Blog habe ich mich riesig gefreut und freue mich immer noch über jeden Kommentar (außer Spam).

Bei den Besucherzahlen übe ich mich in Geduld, was mir schwerfällt. Mit einem Artikel pro Woche geht es halt langsamer. Ich freue mich darüber, dass ich jeden Monat mehr Leser habe. Als Statistikfreak schaue ich vielleicht zu oft nach.

Welche Fehler hast du in der Anfangszeit gemacht, die du jetzt nicht mehr machen würdest?

Nach der kurzen Zeit kann ich nicht sagen, ob ich Fehler gemacht habe. Allerdings würde ich einige Sachen anders machen.

Ich habe zu viel Zeit mit Planen und Vorbereiten verbracht. Klar, ganz ohne Planung geht das nicht. Diese Phase sollte aber nicht zu lange dauern. Es ist besser einfach los zu legen und Erfahrungen zu sammeln.

Genauso hätte ich früher mit dem Kommentieren in anderen Blogs anfangen sollen. Mir nicht so viele Gedanken machen sollen, dass ich als Blogneuling nur ein paar Artikel vorzuweisen habe.

Eine andere Sache betrifft die Technik: Ich habe meinen Blog als Subdomain meiner Website eingerichtet. Aus heutiger Sicht hätte ich lieber eine eigene Domain nehmen sollen. Allerdings ist mir kein passender Blogname eingefallen.

Was hast du damals alles richtig gemacht?

Ich habe mich für ein Thema entschieden, über das ich viel schreiben kann und das mir Spaß macht. In meiner Planungs- und Vorbereitungsphase habe ich viele Blogs und Tipps fürs Bloggen gelesen. So war mir klar, dass ich regelmäßig schreiben und Geduld haben muss. Da ich den Zeitaufwand noch nicht einschätzen konnte, habe ich mich für einen Artikel pro Woche entschieden.

Ich habe 10 Artikel vorgeschrieben, damit der Blog nicht so leer ist. Erst dann habe ich angefangen den Blog zu promoten. Zuerst habe ich alle angeschrieben, von denen ich dachte, dass es sie interessiert. Die Artikel habe ich auf meiner Facebookseite und Google+ angekündigt und habe recht früh an zwei Blogparaden teilgenommen.

In der Blogosphäre wird heiß diskutiert, ob das, was bringt, sich in den Blogverzeichnissen anzumelden. Ich habe mir Einige angesehen und mir dann die Passenden rausgesucht. Ich glaube schon, dass ich dadurch einige Besucher gewinnen konnte.

Was sollten dir Bloganfänger unbedingt nachmachen?

Bevor jemand anfängt zu bloggen, sollte er sich Gedanken machen, was für einen Blog er schreiben möchte. Ein rein privater Blog braucht weniger Vorbereitung als ein Corporate Blog oder ein Blog zum Geldverdienen.

Er sollte das Thema so wählen, dass es über einen langen Zeitraum Spaß macht und regelmäßig schreiben. Ich empfehle sich eine Liste mit Artikelthemen zu machen, die fortlaufend ergänzt wird.

Eigentlich selbstverständlich ist, andere Blogs zu lesen und sich Tipps rund ums Bloggen zu holen. Wichtig ist sich zu entscheiden, wie oft ich bloggen möchte und das regelmäßig zu tun.

Welche Tipps hast du generell für Bloganfänger?

Der wichtigste Tipp ist nach dem Motto: Content is King. Sehr gute Artikel zu schreiben, gut recherchieren, eigenen Stil finden und nicht zu kopieren. Auf keinen Fall nur für Google & Co zu schreiben, sondern für die Blogleser. Das Plugin wp-SEO reicht, meiner Meinung nach, aus.

Ich würde auch keine Links kaufen, sondern den Blog durch eigene Aktivität wachsen lassen. Es ist viel interessanter den Blog durch Kommentare in anderen Blogs, Blogaparaden und Facebook, Google+ & Co bekannt zu machen und sich ein Netzwerk aufzubauen.

Mein weiterer Tipp für Bloganfänger ist den Blog unter einer eigenen Domain einzurichten. Ein Theme raussuchen, das zum Blogthema passt. Nehmen Sie ein Premium Theme, wenn Sie es selber nicht anpassen können. Es gibt auch preiswerte, responsive, moderne Themes z.B. bei Elmastudio zu kaufen. Das Blogdesign ist für den Wiedererkennungswert wichtig. Ich rate dazu immer die neuste Version von WordPress zu nutzen und regelmäßig Backups zu machen. Eine Datensicherung ist Gold wert.

und zum Schluss…

Viel Spaß und Erfolg mit dem eignen Blog!

Ich blogge zwar noch nicht so lang, aber ich konnte trotzdem viele Erfahrungen mit WordPress und dem Bloggen sammeln. In weiteren Blogartikel wird es noch mehr Tipps für Bloganfänger geben.

Foto: ©Yuri Zap – Fotolia.com

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Kategorie: Bloggen, Blogparade

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Kristina hat mehrere Blogs mit WordPress aufgebaut und viele Erfahrungen als Blogger gesammelt. In diesem Blog gibt sie Tipps für erfolgreiches Bloggen mit WordPress. Hat dir der Beitrag gefallen? Dann verpasse keinen Artikel und abonniere den Newsletter