Nischenseiten Challenge, Tutorial

Das war die Nischenseiten Challenge 2014 – Rückblick Woche 13

nischenseiten-challenge-Woche13

Aktualisiert am

Die Nischenseiten Challenge war ein Projekt, das über 13 Wochen ging, in denen eine Nischenwebsite aufgebaut und vermarktet wird. Jeder Teilnehmer der Challenge berichtete über seine Vorgehensweise und seine Erfahrungen. Alle Informationen und Teilnehmer-Reports dazu, gibt es auf der Nischenseiten-Guide.

Das Projekt wurde am 03.03.2014 gestartet und ging am 02.06.2014 zu Ende. In der letzten Woche der Challenge wollte ich, wie gehabt, weitere Beiträge auf www.pasta-selber-machen.de schreiben, in denen Produkte vorgestellt werden. Ich wollte mir noch ein Mal die Amazon Plugins vornehmen. Wie habe ich meine Planung umgesetzt?

Die letzte Woche der Challenge

Die Arbeiten der letzten Woche sind schnell erzählt. Ich habe ein neues Rezept veröffentlicht, damit die Website mehr Seiten bekommt. Beim SEO Check wurde bemängelt, dass ich zu wenig Seiten habe. Dann habe ich diverse Optimierungen durchgeführt, teils sichtbar, teils im Hintergrund. Zum Alltag gehört bei mir auch, mehr oder weniger, auf Facebook und Google+ zu posten.

Eine Sache hat mir letzte Woche einen ziemlichen Frust eingebracht: das Einbinden von Amazon Widgets und Bildlinks. Sogar ein simpler Button wollte und wollte nicht „sichtbar“ werden. Das Einzige was funktioniert sind die Textlinks. Also habe ich weitere Textlinks eingebaut, wo es passt mit Foto. Dass auf die Textlinks geklickt wird, zeigt die Conversions Rate von 4,62%. Ich möchte aber noch eine separate Seite Bestseller und Küchenhelfer machen, mit direktem Vergleich der Produkte und dazu brauche ich die Amazon Widgets.

Was hat mir die Challenge gebracht?

Ich bin bei der Nischenseiten Challenge angetreten, weil ich lernen wollte, wie man mit Websites Geld verdienen kann. Das Konzept einer Nischenwebsite unterscheidet sich vom Konzept einer Firmenwebsite. Mit der Challenge Geld zu verdienen war nicht mein Ziel. Ein paar Euro sind es trotzdem geworden.

Für mich persönlich war es ein Erfolg. Ich habe viel gelernt und bin trotz manchen Frust dabei geblieben. Geholfen hat mir auch der Austausch mit den anderen Teilnehmern. Es war nicht immer ganz einfach, die Wochenziele durchzuziehen und die Reports zu schreiben.

Meine Nischenseite hat im Laufe der letzten Wochen ein Eigenleben entwickelt. Es ist ein Zwitter aus Nischenseite und Blog geworden. Das liegt wahrscheinlich am gewählten Thema. Ich koche gerne, wollte aber keinen Food Blog betreiben. Nachdem ich mich mit dem Thema mehr beschäftigt habe, kamen auch die Ideen. Das selber Fotografieren macht Spaß und ich glaube, dass auch die Fotos immer besser werden.

Die Besucherzahlen entwickeln sich gut. Ich bin gespannt, wie viele Nischenseiten Besucher mir nach der Challenge erhalten bleiben. Bei der Interpretation der Keyword Ranklisten bin ich vorsichtig. Mit einigen Keywords war ich zwischenzeitlich auf Seite 2 bei Google. Lustig finde ich, dass ich mit Nudeln selber machen besser ranke, wie mit Pasta selber machen. Laut Google Workmaster Tools ist mein erfolgreichster Artikel, der über die Nudelsiebe. Ich werde sehen, welche Überraschungen sich mit der Zeit noch auftun.

Ich möchte noch erwähnen, dass die Challenge auch auf die Besucherzahlen auf meinen Blog einen positiven Effekt hatte.

Das war die Nischenseiten Challenge 2014. Als Fazit kann ich sagen: Ohne die Challenge wäre meine Nischenwebsite nicht so weit, wie sie jetzt ist.  Ein Danke an Peer von Selbständig im Netz für die Ausrichtung und Betreuung der Challenge 2014.

Wie geht es weiter?

Ich habe das bereits angesprochen, dass ich noch viel mit meiner Website vorhabe. Ich habe jede Menge Ideen im Kopf, die sich aber nicht so schnell verwirklichen lassen. Auf jeden Fall möchte ich mit der Seite Geld verdienen und werde zukünftig noch andere Partnerprogramme testen und einbinden.

Als Nächstes werde ich noch ein paar neue Seiten veröffentlichen. Außerdem habe ich beschlossen, ein Mal pro Woche ein neues Rezept zu schreiben. Die Rezept Keywords ranken ganz gut. Meine Social Media Kanäle wird es auch weiterhin geben. Das ist eine Strategie, die langfristig Erfolg verspricht. Mit der Food Fotografie möchte ich mich näher beschäftigen, die Ergebnisse kann man dann auf der Website sehen.

Mit den, bei der Challenge gemachten Erfahrungen, möchte ich eine echte Nischenseite aufbauen. Dazu werde ich mich mehr mit der Keyword Recherche auseinandersetzen.

Ich bleibe am Ball und werde mir Monatsziele setzen, die geben mir mehr Spielraum als Wochenziele. Die Website Nischenseiten-Guide wird laut Peer weiter bestehen. Somit haben die Teilnehmer die Möglichkeit sich weiter auszutauschen, was ich sehr gut finde.

Hier im Blog werde ich ab und zu berichten, wie es meiner Website Pasta selber machen geht.

Statistik

diese Woche Gesamt
Zeit 3 Stunden 88 1/2 Stunden
Ausgaben 0,- Euro 19,10 Euro
Einnahmen 0,15 Euro 3,73 Euro

Bisherige Reports der Nischenseiten Challenge 2014

Jeweils eine kurze Zusammenfassung meiner Statusberichte ist auf der Teilnehmer-Reportseite der Nischenseiten-Guide.

  1. Der Start in die erste Woche
  2. Erfolgreiche Suche nach der Nische – Rückblick Woche 1
  3. Projektseite ist online – Rückblick Woche 2
  4. Pasta selber machen auf Facebook – Rückblick Woche 3
  5. Neue Herausforderung: Food Fotos – Rückblick Woche 4
  6. Website mit WordPress – Rückblick Woche 5
  7. Suchmaschinenoptimierung und Content – Rückblick Woche 6
  8. Website mit oder ohne CMS? – Rückblick Woche 7
  9. Woher kommen die Besucher meiner Website? – Rückblick Woche 8
  10. Kurzer Blick in den Blogalltag – Rückblick Woche 9
  11. Was hat mir die Nischenseiten Challenge 2014 bisher gebracht? Rückblick Woche 10
  12. Business as usual – Rückblick Woche 11
  13. Neue Inhalte – Rückblick Woche 12 Nischenseiten Challenge 2014
Grafik: ©Kristina Marino

Hat Dir der Beitrag gefallen? Dann bitte teilen!

Kategorie: Nischenseiten Challenge, Tutorial

von

Avatar

Kristina hat mehrere Blogs mit WordPress aufgebaut und viele Erfahrungen als Blogger gesammelt. In diesem Blog gibt sie Tipps für erfolgreiches Bloggen mit WordPress. Hat dir der Beitrag gefallen? Dann verpasse keinen Artikel und abonniere den Newsletter